5 Fragen an...

Maxime Puls

Ist dein Beruf zugleich deine Passion? Was arbeitest du?

Ich bin für das Krefelder Umzugsunternehmen Confido und für halteverbot-beantragen.de tätig. Confido wurde 2007 von meinem Vater gegründet und wird mittlerweile mit mir in der zweiten Generation weitergeführt. Ich liebe, was ich tue. Besonders der enge Kundenkontakt und die Möglichkeit, Menschen beim Start in einen neuen Lebensabschnitt zu begleitenmachen meinen Beruf für mich so besonders. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit, und ich finde es schön, dabei unterstützen zu können, dass alles möglichst reibungslos läuft. Für mich ist das nicht einfach nur ein Beruf, sondern etwas, hinter dem ich mit voller Überzeugung stehe.

Was macht dir neben deinem Beruf Spaß? Hast du ein Hobby oder Ehrenamt?

Mein wohl ungewöhnlichstes Hobby ist, in meiner Freizeit wieder arbeiten zu gehen! Während andere nach Feierabend abschalten, zieht es mich gerne in die Gastronomie als Barkeeperin. Für viele unvorstellbar, für mich genau das Richtige. Wenn ich mal tatsächlich einen Tag nichts vorhabe, greif ich auch gerne mal zu einem guten Buch.

Möchtest du uns deinen Lieblingsplatz verraten? Liegt der in Krefeld oder woanders?

Einen bestimmten Lieblingsplatz habe ich nicht. Für mich zählt weniger, wo ich bin, sondern mit wem. Am liebsten bin ich dort, wo meine Lieblingsmenschen sind. Solange die richtigen Menschen dabei sind, ist der Ort fast nebensächlich.

Was findest du gut an unserer Stadt und was gefällt dir gar nicht?

Ich mag, dass Krefeld mit Straßenfesten und Daydrinking-Events Menschen zusammenbringt und die Stadt dadurch richtig auflebt. Weniger schön finde ich die vielen leerstehenden Gebäude, aus denen man viel mehr machen könnte – zum Beispiel Wohnraum oder Treffpunkte für junge Menschen. Ich wünsche mir, dass wir noch mehr Liebe und Ideen in unsere Stadt stecken.

Was würdest du deinem 18-jährigen Ich raten, wenn du in der Zeit zurück reisen könntest?

Mit 21 liegt mein 18. Geburtstag noch nicht lange zurück. Trotzdem würde ich mir selbst und anderen jungen Menschen raten: Einfach machen! Nicht ständig darüber nachdenken, was andere denken oder sagen könnten. Man kann es sowieso nie allen recht machen. Trau dich, probiere Dinge aus und geh deinen eigenen Weg – am Ende lohnt es sich!

Foto: privat
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